

Am 8. September 2026 war unser Geschäftsführer Philipp Peters bei der WDR Lokalzeit OWL im Studio zu Gast. Statt am Schreibtisch bei Angeboten und Kundengesprächen stand er an diesem Abend live vor der Kamera – ein besonderer Moment für uns als Familienbetrieb aus Bad Lippspringe, der normalerweise eher in Heizungskellern als in TV-Studios zu finden ist.
Das Thema des Gesprächs: die Wärmepumpe und die Fragen, die aktuell täglich aufkommen: Lohnt sich eine Wärmepumpe und wie sieht es mit Förderungen aus?
Im Interview wurde deutlich: Bei der Entscheidung für eine neue Heizung gibt es keine pauschale Lösung. Ob eine Wärmepumpe, Hybridlösung oder eine andere Technik sinnvoll ist, hängt immer von der individuellen Situation ab - also vom Gebäude, dem vorhandenen Heizsystem, dem energetischen Zustand und dem persönlichen Zielen der Eigentümer.
Ein zentraler Punkt aus dem Gespräch: Die Annahme, Wärmepumpen seien ausschließlich für gut gebaute Neubauten geeignet, ist längst überholt. Durch die technischen Entwicklungen in den vergangenen Jahren, lassen sich Wärmepumpen heute in vielen Bestandsgebäuden sinnvoll einsetzen - häufig auch dann, wenn klassische Heizkörper vorhanden sind. Entscheidend sind eine fachliche Prüfung vor Ort, die richtige Auslegung und ein Gesamtkonzept, das zum jeweiligen Haus passt.
Auch die aktuelle Verunsicherung vieler Hauseigentümer war Thema. Die Nachfrage nach Beratung und Wärmepumpenlösungen ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Gründe dafür sind unter anderem die neue Gesetzeslage, die Diskussion um Förderungen und die Sorge, zu spät zu handeln oder die falsche Entscheidung zu treffen.
Bei den Investitionskosten sollte man realistisch rechnen: Ohne Förderung liegt eine Wärmepumpenanlage – abhängig von Gebäude, Umbauaufwand und gewählter Technik – häufig in einer Größenordnung von etwa 35.000 bis 45.000 Euro. Gleichzeitig können aktuell noch Förderungen von ungefähr 15.000 bis 25.000 Euro genutzt werden. Da sich die Förderbedingungen und Fördersätze regelmäßig verändern beziehungsweise reduzieren, lohnt es sich, frühzeitig Klarheit zu schaffen und die Planung rechtzeitig anzustoßen.
Wie Philipp Peters im WDR-Interview betonte, sollte die Entscheidung jedoch nicht allein anhand des Anschaffungspreises getroffen werden. Über die gesamte Lebensdauer betrachtet bietet die Wärmepumpe gegenüber fossilen Energieträgern in vielen Fällen eine wirtschaftliche und zukunftssichere Perspektive – besonders dann, wenn Planung, Installation und Betrieb fachgerecht aufeinander abgestimmt sind.
Sie haben Frage zu Ihrer neuen Heizung und den aktuellen Fördermöglichkeiten? Dann erreichen Sie uns:
Konrad Peters Nachf. GmbH
Am Vorderflöß 27
33175 Bad Lippspringe