peters-heizung.de https://peters-heizung.de/news/ Mon, 12 Oct 2026 06:04:28 +0000 de-DE hourly 1 Heizkosten 2026: Was die aktuellen Zahlen des Heizspiegels für Hausbesitzer bedeuten https://peters-heizung.de/news/heizkosten-2026-heizspiegel-waermepumpe/ https://peters-heizung.de/news/heizkosten-2026-heizspiegel-waermepumpe/#comments Wed, 23 Sep 2026 15:03:10 +0000 https://peters-heizung.de/news/heizkosten-2026-heizspiegel-waermepumpe/ Weiterlesen

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„Lohnt sich ein Heizungstausch überhaupt noch, wenn wir nicht wissen wohin sich die Preise entwickeln?“ Diese Frage hören wir in Beratungsgesprächen regelmäßig. Die aktuellen Auswertungen von co2online und dem Heizspiegel (Stand 09/2026) geben darauf eine ziemlich klare Antwort: Die Heizkosten haben sich nach der Energiekrise nicht normalisiert, sondern bleiben auf hohem Niveau. Und je nach Heizsystem gehen die Kosten in den kommenden Jahren deutlich auseinander.

Entwicklung des Heizenergieverbrauchs


Beginnen wir beim Verbrauch. Der witterungsbereinigte Heizenergieverbrauch privater Haushalte lag 2002 noch bei rund 150 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr. Bis etwa 2010 ist er spürbar gesunken. Seitdem bewegt er sich aber fast unverändert zwischen 115 und 125 kWh. Mit 115 kWh im Jahr 2025 liegt der Wert zwar am unteren Rand, von einem echten Fortschritt kann man nach 15 Jahren Stillstand aber nicht sprechen. Aus unserer Sicht zeigt das deutlich, dass die großen Einsparungen nicht durch Sparsamkeit im Alltag entstehen, sondern durch Maßnahmen an Gebäude und Anlagentechnik.

Auch bei den Kosten ist die Lage eindeutig. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 130 m² liegt die Prognose für 2026 bei 2.745 € mit Heizöl, 2.055 € mit Fernwärme, 1.930 € mit Erdgas und 1.740 € mit Holzpellets. Mit einer Wärmepumpe sind es 1.300 €. Das heißt: Wer heute noch mit Öl heizt, zahlt im Vergleich zur Wärmepumpe rund 1.400 € mehr im Jahr. Gegenüber Erdgas sind es immerhin noch gut 600 €. Besonders auffällig ist der Sprung beim Heizöl, das gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich zugelegt hat.

MFH Entwicklung der Heizkosten in Deutschland


Bei einer 70 m² großen Wohnung im Mehrfamilienhaus zeigt sich dasselbe Bild, nur in kleinerem Maßstab. Hier liegen Fernwärme mit 1.310 € und Heizöl mit 1.275 € vorne, gefolgt von Erdgas mit 1.120 € und Holzpellets mit 860 €. Die Wärmepumpe kommt auf 735 €. Das ist für Vermieter und Eigentümergemeinschaften ebenso relevant wie für Mieter, die die Heizkosten am Ende über die Nebenkostenabrechnung tragen.

Heizkostenprognose ueber 20 Jahre


Noch interessanter wird es beim Blick in die Zukunft. Die Prognose über 20 Jahre für ein Einfamilienhaus zeigt, dass Heizen mit Öl und Gas deutlich teurer werden dürfte. Hauptgrund ist der steigende CO₂-Preis. Bis 2045 könnten die jährlichen Heizkosten mit Heizöl auf rund 5.000 € steigen, mit Erdgas auf über 4.000 €. Wer auf „grüne“ Gase wie Biomethan oder Wasserstoff im bestehenden Gaskessel setzt, muss laut Prognose sogar mit 5.000 bis 6.000 € im Jahr rechnen. Die Wärmepumpe bleibt im selben Zeitraum bei rund 1.300 bis 1.500 € pro Jahr, egal ob als Luft-Wasser- oder Erdwärmepumpe. Wichtig ist: Es handelt sich um Prognosen. Politische Entscheidungen und wirtschaftliche Entwicklungen können die Zahlen verändern. Der Trend ist aber eindeutig.

Sparpotenzial beim Heizen in Deutschland

Und die Heizung ist nur ein Teil der Rechnung. Nach Berechnungen von co2online ließen sich 41 % der Heizkosten in Deutschland einsparen, wenn 90 % der Wohngebäude saniert würden. Das wären rund 24 Milliarden Euro von insgesamt 60 Milliarden Euro Heizkosten pro Jahr. Gleichzeitig würden die CO₂-Emissionen um 42 % sinken, also um 51 von 122 Millionen Tonnen jährlich. Dafür braucht es nicht immer eine Komplettsanierung. Schon eine gedämmte oberste Geschossdecke, größere Heizkörper in kritischen Räumen oder ein sauberer hydraulischer Abgleich bringe große Einsparpotenziale mit.

Was bedeutet das für die Praxis? Unsere Erfahrung bei der Konrad Peters Nachf. GmbH in Bad Lippspringe: Die Entscheidung für ein neues Heizsystem sollte nicht nur nach den Anschaffungskosten getroffen werden. Entscheidend sind die Betriebskosten über die gesamte Laufzeit. Und die liegen bei einer gut geplanten Wärmepumpe deutlich unter denen von Öl und Gas. Voraussetzung ist allerdings eine saubere Planung mit Heizlastberechnung, passenden Heizflächen und einer sorgfältigen Einregulierung. Nur dann erreicht die Anlage im Alltag auch die Werte, die in solchen Vergleichen angesetzt werden.

Wenn Sie im Hochstift überlegen, Ihre Heizung zu modernisieren und wissen möchten, welche Heizung zu Ihrem Gebäude passt, dann beraten wir Sie gerne persönlich und transparent.

Sie erreichen uns telefonisch unter 05252-4252 oder per Mail an info@heizung-peters.de.


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Wärmepumpe im WDR: Philipp Peters zu Gast bei der WDR Lokalzeit OWL https://peters-heizung.de/news/waermepumpe-im-wdr-philipp-peters-zu-gast-bei-der-wdr-lokalzeit-owl/ https://peters-heizung.de/news/waermepumpe-im-wdr-philipp-peters-zu-gast-bei-der-wdr-lokalzeit-owl/#comments Thu, 10 Sep 2026 09:37:22 +0000 https://peters-heizung.de/news/waermepumpe-im-wdr-philipp-peters-zu-gast-bei-der-wdr-lokalzeit-owl/ Weiterlesen

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Am 8. September 2026 war unser Geschäftsführer Philipp Peters bei der WDR Lokalzeit OWL im Studio zu Gast. Statt am Schreibtisch bei Angeboten und Kundengesprächen stand er an diesem Abend live vor der Kamera – ein besonderer Moment für uns als Familienbetrieb aus Bad Lippspringe, der normalerweise eher in Heizungskellern als in TV-Studios zu finden ist.

Das Thema des Gesprächs: die Wärmepumpe und die Fragen, die aktuell täglich aufkommen: Lohnt sich eine Wärmepumpe und wie sieht es mit Förderungen aus?

Die wichtigsten Aussagen im Überblick

Im Interview wurde deutlich: Bei der Entscheidung für eine neue Heizung gibt es keine pauschale Lösung. Ob eine Wärmepumpe, Hybridlösung oder eine andere Technik sinnvoll ist, hängt immer von der individuellen Situation ab - also vom Gebäude, dem vorhandenen Heizsystem, dem energetischen Zustand und dem persönlichen Zielen der Eigentümer. 

Ein zentraler Punkt aus dem Gespräch: Die Annahme, Wärmepumpen seien ausschließlich für gut gebaute Neubauten geeignet, ist längst überholt. Durch die technischen Entwicklungen in den vergangenen Jahren, lassen sich Wärmepumpen heute in vielen Bestandsgebäuden sinnvoll einsetzen - häufig auch dann, wenn klassische Heizkörper vorhanden sind. Entscheidend sind eine fachliche Prüfung vor Ort, die richtige Auslegung und ein Gesamtkonzept, das zum jeweiligen Haus passt.

Auch die aktuelle Verunsicherung vieler Hauseigentümer war Thema. Die Nachfrage nach Beratung und Wärmepumpenlösungen ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Gründe dafür sind unter anderem die neue Gesetzeslage, die Diskussion um Förderungen und die Sorge, zu spät zu handeln oder die falsche Entscheidung zu treffen.

Bei den Investitionskosten sollte man realistisch rechnen: Ohne Förderung liegt eine Wärmepumpenanlage – abhängig von Gebäude, Umbauaufwand und gewählter Technik – häufig in einer Größenordnung von etwa 35.000 bis 45.000 Euro. Gleichzeitig können aktuell noch Förderungen von ungefähr 15.000 bis 25.000 Euro genutzt werden. Da sich die Förderbedingungen und Fördersätze regelmäßig verändern beziehungsweise reduzieren, lohnt es sich, frühzeitig Klarheit zu schaffen und die Planung rechtzeitig anzustoßen.

Wie Philipp Peters im WDR-Interview betonte, sollte die Entscheidung jedoch nicht allein anhand des Anschaffungspreises getroffen werden. Über die gesamte Lebensdauer betrachtet bietet die Wärmepumpe gegenüber fossilen Energieträgern in vielen Fällen eine wirtschaftliche und zukunftssichere Perspektive – besonders dann, wenn Planung, Installation und Betrieb fachgerecht aufeinander abgestimmt sind.

Sie haben Frage zu Ihrer neuen Heizung und den aktuellen Fördermöglichkeiten? Dann erreichen Sie uns:

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Heizungswartung: Damit die Heizung zuverlässig, sparsam und sicher läuft https://peters-heizung.de/news/heizungswartung-fuer-zuverlaessigen-betrieb/ https://peters-heizung.de/news/heizungswartung-fuer-zuverlaessigen-betrieb/#comments Wed, 26 Aug 2026 10:30:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/heizungswartung-fuer-zuverlaessigen-betrieb/ Weiterlesen

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Eine Heizung soll Wärme liefern, wenn es draußen kalt wird – ohne Ausfälle und unnötig hohen Energiekosten. Eine regelmäßige Heizungswartung sorgt dafür, dass Ihre Anlage zuverlässig arbeitet. Das gilt für moderne Wärmepumpen ebenso wie für Gas- und Ölheizungen.

Der Fokus liegt mittlerweile überwiegend auf Wärmepumpen: Sie arbeiten effizient und ohne Verbrennung, bestehen aber aus vielen technischen Komponenten, die gut zusammenspielen müssen. Gas- und Ölheizungen benötigen ebenfalls regelmäßige Wartung – hier kommt zusätzlich die sichere und saubere Verbrennung hinzu.

Warum ist eine Wartung sinnvoll und Pflicht?

Solange die Heizung läuft, denken viele Hausbewohnende kaum an sie. Genau darin liegt das Risiko: Verschmutzungen, Druckverluste, fehlerhafte Einstellungen oder Verschleiß entstehen oft schleichend. Die Anlage heizt weiter, benötigt aber möglicherweise mehr Energie oder fällt dann aus, wenn sie am dringendsten benötigt wird.

Eine regelmäßige Wartung ist sinnvoll, weil:

• die Betriebssicherheit verbessert wird

• Störungen und kostspielige Folgereparaturen frühzeitig erkannt werden

• Sie dazu beiträgt, Energie möglichst effizient einzusetzen

• die Lebensdauer wichtiger Bauteile unterstützt wird

• Herstellervorgaben und mögliche Garantiebedingungen erfüllt werden

Auch rechtlich ist die Wartung relevant: Nach § 60 Gebäudeenergiegesetz (GEG) müssen Komponenten von Heizungs-, Kühl-, Lüftungs- und Warmwasseranlagen, die den Wirkungsgrad wesentlich beeinflussen, regelmäßig gewartet und instandgehalten werden. Die Arbeiten müssen fachkundig ausgeführt werden. Dabei werden die Arbeiten sorgfältig in einem Wartungsprotokoll dokumentiert.

Bei Gas- und Ölheizungen ist die Wartung außerdem wichtig, weil Brenner, Wärmetauscher und Abgaswege nur bei sauberer Einstellung sicher und sparsam arbeiten. Die regelmäßige Überprüfung durch den Schornsteinfeger ergänzt die Wartung, ersetzt sie aber nicht.

Was gehört zu einer Wartung?

Der genaue Umfang hängt vom Heizsystem, dem Alter der Anlage und den Vorgaben des Herstellers ab. Bei jedem Termin prüfen wir die Anlage strukturiert, kontrollieren die wichtigsten Bauteile und halten die Ergebnisse verständlich in einem Wartungsprotokoll fest.

Wärmepumpe: Wartungsarm, aber nicht wartungsfrei

Wärmepumpen erzeugen Wärme nicht durch Verbrennung. Deshalb benötigen sie keine Brennerreinigung und keine Abgasmessung. Dennoch müssen Außeneinheit, Hydraulik, Regelung und elektrische Komponenten zuverlässig zusammenarbeiten.

Bei einer Wärmepumpe führen wir folgende Schritte während einer Wartung durch:

    • Überprüfung der Regelung
    • Kältekreis thermometrisch überprüfen
    • Kältekreis auf Dichtigkeit überprüfen
    • Wasserführende Verbindungen und Bauteile per Sichtprüfung auf Dichtigkeit überprüfen
    • Überprüfung der Funktion der Umwälzpumpe
    • Überprüfung Ausdehnungsgefäß
    • Überprüfung des Systemdrucks der Heizungsanlage
    • Funktionskontrolle durchführen

    Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen werden zudem folgende Schritte durchgeführt:

    • Verdampfer wird gereinigt
    • die Ablaufvorrichtung wird überprüft
    • die Kondensatwanne und Ableitung werden gereinigt und auf Dichtigkeit überprüft

    Auch die Betriebsweise ist wichtig: Wenn die Wärmepumpe sehr häufig startet und stoppt, ungewöhnlich laut wird oder der Stromverbrauch deutlich steigt, prüfen wir die möglichen Ursachen. Je nach Kältemittel und Füllmenge können zudem Dichtheitskontrollen erforderlich sein. Arbeiten am Kältemittelkreislauf gehören ausschließlich in die Hände qualifizierter Fachkräfte. 

    Gasheizung: Verbrennung und Abgaswerte im Blick 

    Bei einer Gasheizung stehen Brenner, Wärmetauscher und Abgasanlage im Mittelpunkt. Verschmutzungen oder fehlerhafte Einstellungen können die Effizienz reduzieren und die Betriebssicherheit beeinträchtigen.

    Typische Bestandteile der Wartung sind:

    • Kontrolle und Reinigung von Brenner und Brennraum
    • Prüfung von Zündung und Flammenüberwachung
    • Reinigung oder Prüfung des Wärmetauschers
    • Kontrolle von Kondensatablauf und Siphon bei Brennwertgeräten
    • Prüfung von Heizungsdruck und Ausdehnungsgefäß
    • Sichtprüfung von Sicherheitsbauteilen und Anschlüssen
    • Kontrolle von Regelung, Umwälzpumpe und Warmwasserbereitung
    • Messung und Bewertung der Abgaswerte

    Ölheizung: Reinigung ist besonders wichtig

    Ölheizungen haben durch die Verbrennung meist einen höheren Reinigungsbedarf. Ablagerungen im Brennraum und am Wärmetauscher können den Verbrauch erhöhen und die Anlage störanfälliger machen.

    Bei der Wartung einer Ölheizung prüfen wir typischerweise:

    • Brenner, Brennraum und Wärmetauscher
    • Öldüse, Ölfilter und Ölzufuhr
    • Zündung, Flammenüberwachung und Gebläse
    • Heizungsdruck, Sicherheitsventile und Regelung
    • Warmwasserbereitung
    • Abgaswerte und Verbrennungsqualität

    Was können Hausbewohnende selbst überprüfen?

    Sie müssen keine Heizungstechnik beherrschen, um zwischen den Wartungsterminen aufmerksam zu sein. Einige einfache Sicht- und Funktionskontrollen helfen, Auffälligkeiten früh zu erkennen.

    Bei Wärmepumpen

    • Halten Sie die Außeneinheit frei von Laub, Pflanzen, Schnee und Gegenständen
    • Achten Sie darauf, dass Luftansaugung und Luftauslass nicht blockiert sind
    • Kontrollieren Sie das Display gelegentlich auf Warn- oder Fehlermeldungen
    • Hören Sie auf ungewöhnliche Geräusche, etwa starkes Klappern, Pfeifen oder Vibrationen
    • Beobachten Sie im Winter, ob die Anlage regelmäßig abtaut und nicht dauerhaft vereist bleibt
    • Kontrollieren Sie sichtbare Leitungen und Gerätebereiche auf Feuchtigkeit

    Bei Gas- und Ölheizungen

    • Achten Sie auf Fehlermeldungen im Display
    • Kontrollieren Sie, ob die Räume und das Warmwasser zuverlässig warm werden
    • Prüfen Sie sichtbare Bereiche auf Feuchtigkeit, Tropfen oder Rost
    • Beobachten Sie den Heizungsdruck, sofern ein Manometer vorhanden ist
    • Achten Sie auf ungewohnte Geräusche oder auffällige Gerüche

    Bei Gasgeruch gilt: Keine Schalter oder elektrischen Geräte betätigen, Fenster und Türen öffnen, das Gebäude verlassen und den Gasnetzbetreiber oder Notdienst verständigen.

    Wie oft sollte selbst kontrolliert werden? 

    Ein kurzer Blick auf die Anlage einmal im Monat ist meist ausreichend. Bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe lohnt sich zusätzlich eine Sichtprüfung der Außeneinheit nach starkem Laubfall, Schneefall oder Sturm.

    Wichtig: Selbstkontrolle bedeutet beobachten, nicht reparieren. Arbeiten an Strom, Gas, Brenner, Sicherheitsventilen oder Kältemittelkreislauf dürfen nur Fachbetriebe durchführen.

    Intervalle im Überblick 

    Die passenden Wartungsintervalle richten sich vor allem nach dem Heizsystem und den Herstellervorgaben. Die folgende Übersicht bietet eine praxisnahe Orientierung für Einfamilienhäuser:

    Heizsystem  Übliches Wartungsintervall
    Wärmepumpealle 1-2 Jahre 
    Gasheizungjährlich
    Ölheizungjährlich

    So läuft ein Wartungstermin bei uns ab

    Wir gehen bei der Heizungswartung strukturiert vor. Unser Ziel ist nicht nur, einzelne Bauteile zu prüfen, sondern den Gesamtzustand Ihrer Heizungsanlage verständlich zu bewerten.

    1. Termin und Vorbereitung

    Wir stimmen den Termin mit Ihnen ab – idealerweise vor Beginn der Heizperiode.

    2. Sichtprüfung und Bestandsaufnahme

    Wir schauen uns den Zustand der Anlage, sichtbare Leitungen, Anschlüsse und sicherheitsrelevante Bauteile an.

    3. Prüfung und Reinigung

    Je nach Heizsystem kontrollieren und reinigen wir die relevanten Komponenten – bei Wärmepumpen etwa Außeneinheit, Filter und Hydraulik, bei Gas- und Ölheizungen zusätzlich Brenner, Wärmetauscher und Verbrennungstechnik.

    4. Messung und Funktionstest

    Wir prüfen Druck, Temperaturen, Regelung und die Gesamtfunktion. Bei Gas- und Ölheizungen gehören auch die Abgaswerte dazu.

    5. Hinweise und Wartungsprotokoll

    Nach Abschluss erklären wir Ihnen verständlich, was geprüft wurde, ob Auffälligkeiten bestehen und welche Maßnahmen gegebenenfalls sinnvoll sind. Sie erhalten eine Dokumentation der durchgeführten Arbeiten.

    Wartungsvertrag oder Einzeltermin?

    Beide Varianten können sinnvoll sein. Entscheidend ist, wie alt Ihre Anlage ist, wie wichtig Ihnen Planungssicherheit ist und ob Sie die Wartungstermine selbst organisieren möchten.

    Wartungsvertrag Einzeltermin

    Regelmäßige Termine werden planbar organisiert  

    Sie vereinbaren die Wartung bei Bedarf selbst

    Sie müssen das Wartungsintervall nicht selbst Sie bleiben vollständig flexibel und binden sich im Blick behalten         
    Sie bleiben vollständig flexibel und binden sich nicht vertraglich

    Besonders sinnvoll bei älteren Anlagen oder wenn Sie möglichst frühzeitig vor der Heizperiode eingeplant werden möchten


    Geeignet für neue, wenig wartungsintensive Anlagen, wenn Sie Termine zuverlässig selbst planen   

    Kann je nach Vereinbarung Vorteile bei Terminierung, Störungsbearbeitung oder Konditionen bieten

    Kosten und Umfang werden je Termin einzeln abgestimmt 


    Ein Wartungsvertrag passt besonders gut, wenn Sie die regelmäßige Kontrolle verbindlich organisieren und im Alltag nicht daran denken möchten. Ein Einzeltermin kann dagegen passend sein, wenn Ihre Anlage neu ist, Sie flexibel bleiben möchten und Ihre Wartungstermine zuverlässig selbst koordinieren.

    Heizungswartung in Bad Lippspringe und Umgebung 

    Ob Wärmepumpe, Gas- oder Ölheizung: Eine regelmäßige Wartung schützt vor unnötigen Ausfällen, hilft beim effizienten Betrieb und schafft Sicherheit für die kommende Heizperiode.

    Wir übernehmen die Heizungswartung in Bad Lippspringe, Paderborn und Umgebung. Wir prüfen Ihre Anlage fachgerecht, erklären Auffälligkeiten nachvollziehbar und beraten Sie ehrlich dazu, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.

    Sie möchten einen Wartungstermin vereinbaren oder interessieren sich für einen Wartungsvertrag? Dann sprechen Sie uns gerne an:

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    Kleines Bad, große Wirkung - Modernisierungs-Ideen ohne Komplettumbau https://peters-heizung.de/news/badmodernisierung-ohne-gro-projekt/ https://peters-heizung.de/news/badmodernisierung-ohne-gro-projekt/#comments Wed, 12 Aug 2026 12:25:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/badmodernisierung-ohne-gro-projekt/ Weiterlesen

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    Auch in kleinen Bädern lassen sich Nutzbarkeit, Komfort und Optik deutlich verbessern, ohne dass eine Komplettbadsanierung erforderlich ist. Viele Kundinnen und Kunden möchten konkrete Verbesserungen erreichen, den Aufwand jedoch auf überschaubare Maßnahmen mit kurzer Ausführungszeit begrenzen.

    Ausgangssituation: Das Bad soll aufgewertet, aber kein Großprojekt werden

    Wenn ein Bad täglich genutzt wird, fallen funktionale und optische Defizite schnell auf: eingeschränkte Bewegungsflächen, ungünstige Beleuchtung, wenig Stauraum oder technisch veraltete Ausstattung. Gleichzeitig besteht häufig der Wunsch, Eingriffe in die Bausubstanz sowie längere Ausfallzeiten zu vermeiden. Für diese Zielgruppe bieten wir gezielte Teilbadsanierungen an, die in der Regel innerhalb von ein bis drei Arbeitstagen umgesetzt werden können.

    Maßnahme 1: Austausch von Armaturen

    Moderne Armaturen verbessern die Bedienbarkeit, erhöhen den Komfort und können den Wasserverbrauch reduzieren. Beispiele sind Einhebelmischer mit optimierter Durchflussmenge oder Thermostatarmaturen in der Dusche, die konstante Temperaturen bereitstellen. Der Austausch von Waschtisch- und Duscharmaturen gehört zu den typischen Kurzprojekten, die meist innerhalb eines Tages realisiert werden. Sie sind dabei nicht nur effizienter, sondern werten das Badezimmer häufig auch optisch auf.

    PETERS Referenz 2023 190057 0085

    Maßnahme 2: Dusch-WC oder spülrandloses WC

    Der Einbau eines Dusch-WCs erhöht die Hygiene und kann insbesondere in kleinen Bädern einen funktionalen Mehrwert bieten. Spülrandlose WC-Modelle reduzieren Ablagerungen und erleichtern die Reinigung, was den Pflegeaufwand senkt und die Gesamtoptik verbessert. Je nach baulichen Rahmenbedingungen lassen sich solche WC-Lösungen in ein- bis zweitägigen Projekten umsetzen und Badezimmer dadurch moderner gestalten.

    Maßnahme 3: Duschlösung anstelle einer Badewanne

    In Bädern, in denen die Badewanne nur selten genutzt wird, kann eine Dusche die Bewegungsfläche und Zugänglichkeit verbessern. Möglichkeiten reichen von kompakten Eckduschen über Duschabtrennungen bis zu großzügigeren Lösungen im vorhandenen Grundriss. Ein Tausch „Wanne gegen Dusche“ kann – abhängig von den Anschlussverhältnissen und Oberflächenarbeiten – häufig in drei bis fünf Arbeitstagen erfolgen.

    Maßnahme 4: Beleuchtung, Spiegel und Belüftung

    Eine angepasste Beleuchtung trägt wesentlich zur Nutzbarkeit und zur Wahrnehmung des Raums bei: zielgerichtete Spiegelbeleuchtung, zusätzliche Zonenbeleuchtung und geeignete Lichtfarben. Neue Spiegel oder Spiegelschränke schaffen geordneten Stauraum und wirken sich positiv auf die Struktur im kleinen Bad aus. Ergänzend kann der Einbau eines Lüfters mit Feuchtesensor helfen, Feuchtigkeit gezielt abzuführen und das Risiko von Schimmelbildung zu reduzieren.

    PETERS Referenz 2023 210071 PSF8786

    Typische 1- bis 5-Tages-Projekte bei uns

    Wir bieten im Bereich Badgestaltung unter anderem folgende Modernisierungsvorhaben mit geringem Zeitaufwand an:

    • Austausch von Armaturen an Waschtisch, Dusche oder Wanne

    • Einbau eines neuen WCs

    • Umbau einer Badewanne in eine Duschlösung im bestehenden Raumgefüge

    • Erneuerung von Spiegel, Leuchten und Lüftungstechnik

    Diese Maßnahmen werden im Vorfeld mit Blick auf vorhandene Installation, bestehende Bausubstanz und Budgetrahmen geplant.

    Perspektive: Weitergehende, barrierefreie Lösungen

    Aus einer Teilmodernisierung kann sich perspektivisch der Wunsch nach weitergehenden Anpassungen ergeben, etwa nach barrierearmen oder barrierefreien Lösungen. Wir sind Fachbetrieb für barrierefreie Bäder. Kundinnen und Kunden, die größere Umbauten in Betracht ziehen, erhalten eine umfangreiche Beratung zu technischen Optionen und Fördermöglichkeiten.

    Sie haben Fragen, möchten sich beraten lassen oder haben Anregungen? 

    Dann kontaktieren Sie uns gerne!

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    Warum überhaupt über Trinkwasser-Sicherheit sprechen? https://peters-heizung.de/news/trinkwasser-verunreinigungen-vermeiden/ https://peters-heizung.de/news/trinkwasser-verunreinigungen-vermeiden/#comments Thu, 23 Jul 2026 14:31:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/trinkwasser-verunreinigungen-vermeiden/ Weiterlesen

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    In Deutschland ist Leitungswasser streng kontrolliert und gilt als eines der bestüberwachten Lebensmittel. Ab dem Hausanschluss liegt die Verantwortung aber beim Eigentümer bzw. bei der Hausverwaltung – also bei der Installation im Gebäude. Genau hier entstehen typische Probleme: alte oder falsch verlegte Leitungen, lange Standzeiten des Wassers sowie ungeeignete Temperaturen im Warmwassersystem.

    Wir sind seit Jahrzehnten auf Trinkwasserhygiene, Sanitärtechnik und moderne Haustechnik spezialisiert und kennen die typischen Schwachstellen aus der Praxis und dem Alltag.

    Woher können Verunreinigungen kommen?

    • Alte Leitungen und Materialien

    In Gebäuden mit Altinstallationen können noch Bleileitungen oder korrodierte Rohre vorhanden sein, aus denen sich Metalle lösen und ins Trinkwasser gelangen. Blei ist besonders kritisch für Schwangere und Kinder, weil es die Entwicklung des Nervensystems beeinträchtigen kann. Zu dem Thema „Blei im Trinkwasser“ finden Sie bereits einen Blogbeitrag auf unserer Website.

    •  Stagnation: wenn Wasser „alt“ wird

    Stehendes Wasser in selten genutzten Leitungen (z.B. Gäste-WC, Kellerbad, Gartenanschluss) fördert Biofilme und Ablagerungen, die Mikroorganismen ideale Lebensbedingungen bieten. Gerade dort, wo über Tage oder Wochen kein Wasser fließt, können sich Keime deutlich stärker vermehren.

    • Falsche Warmwasser-Temperaturen

    Legionellen vermehren sich besonders gut in warmem, stehendem Wasser zwischen etwa 25 und 45 Grad. Wird das Warmwasser nicht ausreichend heiß betrieben oder gibt es schlecht geplante Speicher und „Totleitungen“ (z.B. Kellerbad, Gäste-WC), steigt das Risiko für erhöhte Keimzahlen.

    Alltagstipps für sicheres Trinkwasser

    PETERS Referenz 2023 210100 0074
    • Das Wasser morgens kurz laufen lassen

    Wenn die Leitung über Nacht, oder länger, nicht genutzt wurde, hat das Wasser lange in den Rohren gestanden. Lassen Sie das kalte Wasser so lange laufen, bis es deutlich kühl aus dem Hahn kommt – erst dann ist es frisch aus der Versorgungsleitung. Für die Zubereitung von Speisen und Getränken sollten Sie grundsätzlich nur kaltes, frisches Wasser verwenden. Warmwasser zirkuliert länger im Leitungssystem und befindet sich meist länger in Speichern und Rohren, was die Vermehrung von Mikroorganismen begünstigt.

    • Richtiges Warmwasser gegen Legionellen

    Stellen Sie Warmwasserspeicher so ein, dass mindestens 60 °C erreicht werden, um das Legionellenwachstum zu verhindern. Eine fachgerecht geplante Warmwasseranlage sorgt dafür, dass im gesamten System die erforderlichen Temperaturen erreicht und die Energieverluste deutlich minimiert werden.

    • Nach Abwesenheit Leitungen spülen

    Nach dem Urlaub oder längerer Abwesenheit sollten alle Wasserentnahmestellen mehrfach geöffnet werden, bis frisches, kühles Wasser nachläuft. Das gilt insbesondere für Duschen, da sich hier aerosolisierter Sprühnebel bildet, über den Legionellen eingeatmet werden können.

    • Siebe und Armaturen reinigen

    Mindestens einmal jährlich empfiehlt es sich, Strahlregler (Perlatoren) abzuschrauben, zu reinigen und zu entkalken. So entfernen Sie Ablagerungen, die als Nährboden für Mikroorganismen dienen können, sowie über die Zeit entstandene Kalkablagerungen.

    Wann ist eine Trinkwasserprüfung sinnvoll?

    Eine Analyse des Trinkwassers aus der Hausinstallation ist empfehlenswert, wenn:

    • das Gebäude vor 1973 gebaut wurde und unklar ist, ob noch Bleileitungen vorhanden sind.
    • wiederholt Probleme mit Warmwasser-Temperaturen, Speichern oder Zirkulation auftreten.
    • Risikogruppen im Haushalt leben (Babys, ältere oder immungeschwächte Personen) oder bereits ein amtlicher Legionellenbefund im Haus vorliegt.

    In solchen Fällen kann eine gezielte Untersuchung auf Metalle (z. B. Blei, Kupfer) sowie eine mikrobiologische Prüfung auf Legionellen und andere Keime sinnvoll sein. Wir schauen uns Ihre Situation gemeinsam an – verständlich und praxisnah.

    Welche Leistungen wir für Sie übernehmen

    Als Fachbetrieb für Heizung- und Sanitärtechnik mit Schwerpunkt Trinkwasserhygiene bieten wir Ihnen im Hochstift unter anderem:

    • Rohrsanierung und Austausch belasteter Leitungen

    Wir prüfen, ob in Ihrem Gebäude noch kritische Materialien verbaut sind, und erstellen ein Sanierungskonzept mit modernen, hygienisch einwandfreien Rohrsystemen.

    • Filtertechnik mit fachgerechter Planung

    Wo es sinnvoll ist, integrieren wir geeignete Filter- und Aufbereitungssysteme in die Hausinstallation und sorgen für korrekte Wartungsintervalle – denn Filter können ebenfalls, wenn sie falsch betrieben werden, zur Keimquelle werden.

    • Armaturenwechsel und Optimierung der Entnahmestellen

    Moderne Armaturen erleichtern die Reinigung, reduzieren Ablagerungen und können die Bedienung im Alltag verbessern.

    • Trinkwasser-Check vor Ort

    Wir begutachten Ihre Installation, prüfen Temperaturen, Zugänglichkeit und mögliche Stagnationsbereiche und empfehlen bei Bedarf eine weitergehende Laboranalyse. So erhalten Sie eine klare Einschätzung, ob Ihr System hygienisch sicher betrieben wird.


    Oder sprechen Sie uns direkt an:

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    Die Zukunft der Raumkühlung: Komfort, Effizienz und Frischluft neu gedacht https://peters-heizung.de/news/aktive-raumkuehlung-lueftung-handwerk/ https://peters-heizung.de/news/aktive-raumkuehlung-lueftung-handwerk/#comments Tue, 07 Jul 2026 15:40:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/aktive-raumkuehlung-lueftung-handwerk/ Weiterlesen

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    Warum aktive Raumkühlung heute unverzichtbar ist

    Die Sommer werden immer heißer, Gebäude immer besser gedämmt – und genau das macht Kühlung zunehmend zur zentralen Komfortfrage im Wohnbau und in modernen Büros. Klassische Split-Klimaanlagen stoßen dabei oft an Grenzen: hohe Stromkosten, Zugluft, Geräusche und sichtbare Außengeräte am Fassadenbild.

    Moderne Lüftungssysteme gehen deshalb einen anderen Weg: Sie kombinieren komfortable Lüftung mit intelligenter, energieeffizienter Kühlung und Entfeuchtung der Luft – und das dezent im Technikraum, statt sichtbar im Wohnbereich.

    Lüften, zuheizen, kühlen - alles über ein System

    Kern moderner Lösungen ist die Kombination aus zentralem Lüftungsgerät und einer darauf abgestimmten Kühleinheit.

    • Die Frischluft wird ganzjährig gefiltert und bedarfsgerecht temperiert, bevor sie in die Wohnräume eingeblasen wird
    • Im Sommer wird die Luft aktiv heruntergekühlt und zugleich entfeuchtet – das sorgt für ein spürbar angenehmeres Raumklima
    • In der Übergangszeit und im Winter kann dieselbe Technik die Zuluft vorwärmen und die bestehende Heizungsanlage entlasten

    So entsteht aus einer Lüftungsanlage ein vollwertiges Raumklimasystem, das ganzjährig Komfort liefert – mit nur einem zusätzlichen Gerät im Technikraum.

    Technisches Herzstück: Wärmepumpe mit Inverter

    Die Kühl- und Heizfunktion basiert auf einer Wärmepumpe.

    • Die Leistung wird stufenlos an den tatsächlichen Bedarf angepasst, statt nur „voll an“ oder „aus“ gesteuert zu werden
    • Das sichert hohe Wirkungsgrade bei gleichzeitig niedrigem Stromverbrauch – insbesondere im Teillastbetrieb, der im Alltag überwiegt
    • Moderne Kältemittel tragen zu einem guten Energieeffizienz-Niveau bei und helfen, die Umweltbelastung zu reduzieren 

    Mehr als nur "kältere Luft": Entfeuchtung und Wohngesundheit

    Ein häufig unterschätzter Komfortfaktor ist die Luftfeuchtigkeit: Warme, feuchte Luft wird als deutlich drückender empfunden als trockene Luft gleicher Temperatur. Die zusätzliche Kühleinheit entzieht der Luft Feuchtigkeit, bevor sie in den Wohnraum gelangt. Gleichzeitig sorgt die zentrale Filterung für sauberere Luft: Pollen, Staub und viele Luftschadstoffe werden aus der Zuluft entfernt, was die Gesundheit spürbar unterstützt. 

    Dezent statt präsent: Technik im Hintergrund

    Ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Klimageräten: Die gesamte Technik bleibt im Technikraum – im Wohnbereich selbst sind keine sichtbaren Innengeräte oder Außeneinheiten nötig.

    • Das Raumdesign bleibt frei von Wand- oder Deckengeräten, die den Blick stören
    • Auch an der Fassade entfallen laute Außengeräte und Leitungsführungen

    Für die Montage bedeutet die Lösung: Ein zusätzliches Gerät wird einfach auf das vorhandene Lüftungsgerät gesetzt – der Rest übernimmt das bestehende Luftverteilsystem.

    Plug & Play für Neubau und Nachrüstung

    Ein weiterer technischer Vorteil liegt in der Montage: Die Kühleinheit ist speziell dafür ausgelegt, direkt auf passende zentrale Lüftungsgeräte aufgesetzt zu werden.

    • Im Neubau kann das Raumklimasystem von Anfang an eingeplant werden, inklusive Luftverteilung in alle relevanten Räume.
    • In Bestandsanlagen lässt sich die Kühleinheit nachrüsten, sofern das passende Lüftungsgerät und Platz im Technikraum vorhanden sind – das eröffnet spannende Lösungen für bereits installierte Komfortlüftungen.

    Damit wird aus einer Lüftungsanlage ohne einen großen baulichen Eingriff ein vollwertiges Kühl- und Heizsystem auf Luftbasis.

    Energieeffizienz und PV-Nutzung

    Besonders interessant wird das System in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage: Der Strom für die Wärmepumpe kann zum Teil aus eigener Erzeugung stammen.

    • Die laufenden Betriebskosten sinken erheblich, weil ein Teil der benötigten Energie direkt vom Dach kommt.
    • Gleichzeitig verbessert sich die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes – ein Punkt, der bei Förderprogrammen und energetischen Bewertungen zunehmend Gewicht hat.

    In vielen Fällen kann auch von Förderprogrammen für effiziente Wärmepumpen profitiert werden, was die Investition zusätzlich attraktiv macht.

    Ganzjähriger Komfort: Praxis aus dem Einfamilienhaus

    Praxisberichte aus modernen Einfamilienhäusern zeigen, wie sich das System im Alltag bewährt: In stark verglasten Neubauten wurde zunächst eine zentrale Komfortlüftung installiert und später gezielt um eine Kühleinheit erweitert.

    • Im Sommer sorgt die Kombination für spürbar kühlere und trockene Luft, ohne dass im Wohnbereich Geräte sichtbar sind
    • In der Übergangszeit wird die Zuluft leicht temperiert, was die Heizungsanlage entlastet und das Wohlbefinden erhöht

    So entsteht ein in sich stimmiges Raumklimakonzept, das Komfort, Effizienz und Wohngesundheit miteinander verbindet.

    Sie haben Fragen zu modernen Lüftungssystemen und möchten wissen, ob Ihre Lüftung aufgestockt werden kann?  

    Dann kontaktieren Sie uns unter info@peters-heizung.de, oder telefonisch unter 05252-4252.



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    HEROCON 2026 in Dortmund: Zwei Tage voller Impulse für das Handwerk https://peters-heizung.de/news/herocon-dortmund-impulse-handwerk/ https://peters-heizung.de/news/herocon-dortmund-impulse-handwerk/#comments Wed, 17 Jun 2026 14:41:31 +0000 https://peters-heizung.de/news/herocon-dortmund-impulse-handwerk/ Weiterlesen

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    Am 12. und 13. Juni 2026 hat sich der Signal Iduna Park in Dortmund in einen Treffpunkt für das Handwerk von morgen verwandelt: Auf der HEROCON 2026 kamen Handwerksbetriebe, Softwareanbieter, Verbände und Branchenexperten zusammen, um sich zu Digitalisierung, KI und moderner Betriebsführung auszutauschen. Auch wir waren vor Ort und haben viele Impulse für unseren Alltag als SHK-Fachbetrieb mitgenommen.

    Digitalisierung, KI und Führungskultur im Fokus

    Besonders beeindruckend war die Dichte an Vorträgen und Workshops rund um digitale Prozesse im Handwerk, den Einsatz von KI im Betriebsalltag sowie moderne Mitarbeiterführung. Oft war die größte Herausforderung, sich überhaupt zu entscheiden, in welchen Raum man als Nächstes geht – so vielfältig war das Programm mit parallelen Bühnen und Sessions. Auch wenn wir nicht alle Vorträge besuchen konnten, deutlich wurde: Nur wenn digitale Werkzeuge, neue Technologien und eine zeitgemäße Führungskultur zusammenspielen, bleiben Handwerksbetriebe langfristig attraktiv für Kunden und Mitarbeitende.

    Netzwerken im Handwerk – auf und neben der Bühne

    Mindestens genauso wertvoll wie die Vorträge waren die vielen Gespräche zwischen den Programmpunkten: in den Pausen, an den Ständen und bei der Aftershow-Party. Dort zeigte sich, welches Potenzial entsteht, wenn Betriebe, Verbände und engagierte Menschen – ob haupt- oder ehrenamtlich – ihre Erfahrungen teilen und gemeinsam Ideen weiterdenken. Viele Kontakte, ob rund um Fachkräftesicherung, Ausbildung oder moderne Heizungs- und Badkonzepte, werden uns sicher noch lange begleiten.

    Große Namen, starke Impulse

    Auch das Rahmenprogramm hatte es in sich: Auf der Bühne standen unter anderem Torwartlegende Oliver Kahn, Schauspieler Ralf Möller sowie Stadionsprecher Norbert „Nobby“ Dickel und gaben Einblicke in Themen wie Leadership, Motivation und Teamgeist. Ergänzt wurde das Ganze durch ein abwechslungsreiches Entertainment-Programm und eine Aftershow-Party, die gezeigt hat, wie viel Energie im Handwerk steckt. Die Mischung aus Fachinput und Unterhaltung hat die HEROCON als Event für die gesamte Branche spürbar aufgeladen.

    Unser Fazit: Mehrwert für unseren SHK-Alltag

    Für uns als Fachbetrieb für Heizung, Bad und Haustechnik war die HEROCON 2026 weit mehr als nur eine Messe. Viele Impulse zu KI-gestützter Projektorganisation, moderner Mitarbeitergewinnung und klar strukturierten Prozessen lassen sich direkt in unsere tägliche Arbeit mit Heizungsmodernisierung, Wärmepumpe und Badsanierung übertragen. Gleichzeitig hat das Event bestätigt, wie wichtig es ist, sich als Handwerksbetrieb regelmäßig außerhalb des eigenen Firmenhofs inspirieren zu lassen – im Austausch mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern, mit Softwareanbietern und mit der nächsten Generation im Handwerk.

    Wir sagen Danke an die Organisatorinnen und Organisatoren der HEROCON 2026 für zwei intensive Tage voller Ideen, Austausch und Motivation – und freuen uns schon jetzt auf die HEROCON 2026!


    Möchten Sie sich von unserer etablierten und zukunftsweisenden Arbeitsweise überzeugen? 

    Dann kontaktieren Sie uns unter info@peters-heizung.de, oder telefonisch unter 05252-4252.

    Wir freuen uns auf Ihr Anliegen!


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    Warmwasser mit Heizung, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer? So treffen Sie die richtige Entscheidung https://peters-heizung.de/news/warmwasserbereitung-optionen-kosten/ https://peters-heizung.de/news/warmwasserbereitung-optionen-kosten/#comments Tue, 19 May 2026 11:03:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/warmwasserbereitung-optionen-kosten/ Weiterlesen

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    Wer sein Warmwasser effizient und klimafreundlich bereitstellen möchte, steht oft vor der Wahl: zentrale Warmwasserbereitung über die Heizung mit Speicher – gern auch mit Solarthermie – eine zentrale Warmwasser-Wärmepumpe oder die dezentrale Versorgung mit elektrischen Durchlauferhitzern.

    Im Kern geht es um Komfort, Kosten, Platzbedarf und CO₂-Bilanz – und darum, was am besten zum jeweiligen Gebäude und Nutzungsverhalten passt.

    Zentrale Warmwasserbereitung mit Heizung und Speicher

    Bei der zentralen Lösung übernimmt die Heizung oder beispielsweise die Wärmepumpe die Warmwasserbereitung, das erwärmte Trinkwasser wird in einem Speicher bevorratet und über ein Rohrnetz zu den Zapfstellen verteilt. Der Warmwasserspeicher hält eine bestimmte Menge Wasser dauerhaft auf Temperatur.

    Vorteile:

    • Hoher Komfort, mehrere Zapfstellen können gleichzeitig mit konstanter Temperatur versorgt werden.

    • In Kombination mit effizienter Heizung und guter Dämmung oft geringere laufende Kosten als bei rein elektrischen Systemen

    • Sehr gute Kombinierbarkeit mit Solarthermie: Kollektoren speisen ihre Wärme in einen Speicher ein und decken so einen großen Teil des Warmwasserbedarfs mit Sonnenenergie.

    • Auch können wassergeführte Kamine heutzutage sinnvoll genutzt werden

    Nachteile:

    • Es entstehen Speicher- und Verteilverluste, vor allem bei langen, schlecht gedämmten Leitungen

    • Höherer Platzbedarf für Speicher und Rohrleitungen sowie höhere Anfangsinvestition

    • Bei großen Speichern und zu niedrigen Temperaturen besteht ein Legionellenrisiko, weshalb in zentralen Anlagen in der Regel 60 °C empfohlen werden.

    Zentrale Versorgung mit Warmwasser-Wärmepumpe

    In Ein- und kleinen Mehrfamilienhäusern kann auch eine Warmwasser-Wärmepumpe die zentrale Warmwasserversorgung für alle Zapfstellen übernehmen. Das Gerät steht zum Beispiel im Keller oder Hauswirtschaftsraum, bereitet das Wasser im eingebauten Speicher auf die gewünschte Temperatur auf und verteilt es über ein Rohrnetz ähnlich wie ein klassischer Warmwasserspeicher.

    Vorteile:

    • Sehr hohe Effizienz, da die Wärmepumpe Umweltwärme nutzt und so je nach Ausführung bis zu rund 70% Strom gegenüber rein elektrischen Systemen einsparen kann

    • Funktioniert unabhängig von der Heizungsanlage und eignet sich daher besonders bei Heizungsmodernisierungen, wenn die alte Heizung vorerst weiterläuft, das Warmwasser aber schon effizienter bereitet werden soll

    • Gute Kombinierbarkeit mit Photovoltaik: Tagsüber erzeugter Solarstrom kann direkt zum Betrieb der Warmwasser-Wärmepumpe genutzt werden, was Kosten und CO₂-Emissionen weiter senkt

    • Mit der Nutzung der Raumluft (Umluftprinzip) entsteht zusätzlich eine Entfeuchtung der Raumluft, was in Kellerräumen Vorteile bringen kann (Feuchtigkeitsproblem) oder in Waschräumen

    • In Kombination mit einer Wärmepumpe für die Heizungsanlage kann die Wärmepumpe im Sommer komplett ausgeschaltet werden, da die Warmwasser-Wärmepumpe den warmwasserbedarf deckt

    Nachteile:

    • Wie bei jeder zentralen Lösung entstehen Speicher- und Verteilverluste, insbesondere bei langen Leitungen oder schlechter Dämmung

    • Es ist ein gewisser Platzbedarf für das Gerät mit integriertem Speicher erforderlich, ähnlich wie bei einem klassischen Warmwasserspeicher. Auch muss bei der Aufstellung auf das passende Raumvolumen geachtet werden.

    • Für einen durchgängig hohen Komfort bei mehreren gleichzeitig genutzten Zapfstellen muss die Anlage passend zur Haushaltsgröße dimensioniert werden.

    Elektrische Durchlauferhitzer: Warmwasser direkt an der Zapfstelle

    Elektrische Durchlauferhitzer erwärmen das Wasser erst beim Durchfließen, also genau dann, wenn Sie den Hahn öffnen. Das Gerät sitzt üblicherweise direkt an oder in der Nähe der Zapfstelle, ein Warmwasserspeicher ist nicht nötig.

    Vorteile:

    • Keine Speicherverluste und kaum Leitungsverluste, da das Wasser nur bei Bedarf und sehr nah an der Entnahmestelle erhitzt wird

    • Geringer Platzbedarf und einfache Nachrüstung, etwa in Wohnungen oder einzelnen Bädern ohne zentrale Warmwasserversorgung

    • Hygienisch unkritisch, weil kein stehendes warmes Wasser bevorratet wird

    Nachteile:

    • Hohe elektrische Anschlussleistung und – je nach Strompreis – deutlich höhere Kosten pro Kilowattstunde Wärme als bei effizienter zentraler Versorgung

    • Vor der Installation muss geprüft werden, ob der elektrische Hausanschluss ausreicht und wie der elektrische Anschluss realisiert wird (insbesondere im Bestand)

    • Leistungsgrenzen: Bei mehreren gleichzeitig laufenden Zapfstellen kann die Temperatur einbrechen

    • Eine Nutzung von Solarthermie oder der Abwärme einer Wärmepumpe ist hier praktisch nicht möglich

    Wann ist welche Lösung sinnvoll?

    Die Wahl hängt stark von Gebäudetyp, Personenanzahl und Warmwasserprofil ab. In Ein- und Mehrfamilienhäusern mit mehreren Bädern und höherem Warmwasserbedarf ist eine zentrale Warmwasserbereitung mit Speicher in der Regel die komfortabelste und auf Dauer wirtschaftlichste Lösung – insbesondere, wenn Solarthermie, wassergeführte Holzöfen, oder eine Wärmepumpe eingebunden werden können. Eine gut ausgelegte Solarthermieanlage kann dabei im Jahresmittel rund 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung solar decken und senkt so sowohl Heizkosten als auch CO₂-Emissionen deutlich.

    Warmwasser-Wärmepumpen sind eine attraktive Option, wenn eine effiziente, strombetriebene Warmwasserbereitung gewünscht wird, die sich unabhängig von der Heizung betreiben und gut mit Photovoltaik kombinieren lässt. Elektrische Durchlauferhitzer spielen ihre Stärken dort aus, wo der Bedarf punktuell ist, wenig Platz vorhanden ist oder einzelne Zapfstellen weit von der Heizzentrale entfernt liegen. Typische Beispiele sind kleine Wohnungen, Gäste-Bäder, Hobbyräume oder eine weit entfernte Einzelzapfstelle, bei der die Leitungsverluste einer zentralen Lösung überwiegen würden.

    Praxis-Tipp von Philipp Peters (Konrad Peters Nachf. GmbH)

    In der Praxis lohnt es sich, zunächst den tatsächlichen Warmwasserbedarf, die vorhandene Heiztechnik und mögliche erneuerbare Quellen wie Solarthermie oder Photovoltaik zu prüfen. Steht ohnehin eine Heizungsmodernisierung an, ist eine gut geplante zentrale Warmwasserbereitung mit Speicher – möglichst mit solarer Unterstützung oder einer effizienten Warmwasser-Wärmepumpe – meist die zukunftsfähigste und klimafreundlichste Lösung. Gleichzeitig kann es sinnvoll sein, zentrale und dezentrale Systeme zu kombinieren, etwa wenn eine einzelne Zapfstelle sehr weit vom Speicher entfernt liegt. Für eine fundierte Entscheidung helfen Verbrauchsdaten, Kostenvergleiche und Beratungsangebote.

    Beratung in Bad Lippspringe, Paderborn und Umgebung

    Sie möchten konkret wissen, welche Warmwasserbereitung in Ihrem Fall sinnvoll ist?

    Dann nutzen Sie unser Kontaktformular.

    Wir schauen uns Ihre Situation gemeinsam an – verständlich und praxisnah.

    Oder sprechen Sie uns direkt an:

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    Was kostet eine neue Heizung? – Ein realistischer Überblick für 2026 https://peters-heizung.de/news/heizung-erneuern-kosten/ https://peters-heizung.de/news/heizung-erneuern-kosten/#comments Wed, 29 Apr 2026 11:50:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/heizung-erneuern-kosten/ Weiterlesen

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    Die Entscheidung, eine Heizung zu erneuern, kommt selten überraschend – und wirft fast immer die gleiche Frage auf: Was sind die tatsächlichen Heizung erneuern Kosten?

    Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Denn die Kosten für eine Heizungserneuerung hängen stark vom Gebäude, der vorhandenen Technik und den eigenen Anforderungen ab.

    Trotzdem lassen sich realistische Größenordnungen nennen, die Ihnen eine erste Orientierung geben.


    Heizung erneuern Kosten Unterschiede durch Energiepreise, Förderungen und gesetzliche Vorgaben

    Warum sich die Kosten aktuell besonders unterscheiden

    Noch vor wenigen Jahren war die Entscheidung einfacher: Gasheizung raus, neue Gasheizung rein – die Kosten für eine Heizungserneuerung waren vergleichsweise klar.

    Heute spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

    Dadurch unterscheiden sich die Heizungserneuerungskosten heute deutlich stärker – je nach Heizsystem, Immobilie und Energieversorgung.

    Übersicht Heizungsarten mit Kostenvergleich Gasheizung, Wärmepumpe und Hybridheizung

    Mit diesen Kosten können Sie rechnen

    Die tatsächlichen Kosten zur Modernisierung Ihrer Heizung hängen immer vom Einzelfall ab.

    Zur Orientierung:

    Gasheizung (Bestand oder Übergangslösung)

    • ca. 8.000 – 15.000 Euro
    • heute meist nur noch als Zwischenlösung sinnvoll

    Wärmepumpe (häufigste Lösung)

    • ca. 25.000 – 45.000 Euro
    • je nach Gebäude, Leistung und Installation

    Wichtig: Diese Kosten beinhalten oft bereits Umbauten und Anpassungen am Heizsystem.

    Wenn Sie konkret wissen möchten, welche Kosten eine Wärmepumpe in Ihrem Haus verursacht, nutzen Sie unseren Wärmepumpen-Angebotsservice.

    Hybridheizung

    • ca. 15.000 – 30.000 Euro
    • Kombination aus fossiler und erneuerbarer Technik

    Entscheidend ist: Nicht die einzelne Heizungsanlage bestimmt die Kosten der Modernisierung, sondern das gesamte System im Haus.

    Förderung reduziert Heizung erneuern Kosten bis zu 70 Prozent bei modernen Heizsystemen

    Förderung reduziert die Kosten deutlich

    Ein entscheidender Punkt bei den Kosten zur Erneuerung der Heizung ist die Förderung.

    Aktuell sind – je nach Ausgangssituation – bis zu 70 % Förderung möglich.

    Das bedeutet in der Praxis:

    • aus 30.000 Euro werden deutlich geringere Anschaffungskosten
    • Planung und Antragstellung sind entscheidend
    • Fördermittel müssen vor Auftragstellung beantragt werden

    In vielen Projekten zeigt sich: Erst durch die Förderung werden die Heizungserneuerungskosten wirtschaftlich sinnvoll.

    Welche Kosten und Fördermöglichkeiten bei Ihnen konkret möglich sind, lässt sich individuell klären.

    Über unseren Wärmepumpen-Angebotsservice erhalten Sie eine erste Einschätzung.

    Einflussfaktoren auf Heizung erneuern Kosten wie Dämmung, Baujahr und Energieversorgung

    Was beeinflusst die Kosten konkret?

    Jede Immobilie ist anders. Deshalb variieren die Kosten für die Erneuerung der Heizung je nach Situation:

    • Baujahr und Dämmung (Altbau oder Neubau)
    • vorhandene Heizkörper oder Fußbodenheizung
    • Platzverhältnisse im Gebäude
    • Stromversorgung (insbesondere bei Wärmepumpen)
    • Kombination mit Photovoltaik

    Diese Faktoren entscheiden maßgeblich darüber, wie hoch die tatsächlichen Kosten ausfallen.

    Gerade die Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann langfristig Energiekosten sparen.

    Typische Zusatzkosten beim Heizung erneuern wie Elektrik, Installation und hydraulischer Abgleich

    Typische Zusatzkosten, die oft übersehen werden

    Neben der eigentlichen Heizungsanlage entstehen oft weitere Kosten:

    • Anpassung der Elektrik → Elektrotechnik
    • hydraulischer Abgleich
    • Austausch einzelner Heizkörper
    • bauliche Maßnahmen wie Erdarbeiten

    Diese Punkte haben direkten Einfluss auf die gesamten Modernisierungskosten Ihrer Heizung und sollten frühzeitig berücksichtigt werden.

    Ablauf Heizung erneuern von Planung bis Umsetzung inklusive Kostenübersicht

    Unser Vorgehen bei PETERS

    Eine reine Internet-Recherche ersetzt keine fundierte Einschätzung der Kosten für Ihre neue Heizung.

    Deshalb gehen wir strukturiert vor:

    • Vor-Ort-Termin und Bestandsaufnahme
    • Analyse der bestehenden Heizungen
    • Entwicklung eines passenden Heizsystems
    • Einschätzung der Erneuerungskosten Ihrer Heizung inklusive Förderung
    • Umsetzung aus einer Hand

    Einblicke in Projekte finden Sie in unseren Referenzen.

    Unsere Empfehlung

    Die wichtigste Erkenntnis:

    Nicht die niedrigsten Kosten sind entscheidend, sondern die passende Lösung für Ihr Gebäude.

    Langfristig zählen stabile Betriebskosten, Energieeffizienz und Zukunftssicherheit.

    Deshalb sollten die Kosten für Ihre neue Heizung immer ganzheitlich betrachtet werden.

    Beratung in Bad Lippspringe, Paderborn und Umgebung

    Sie möchten konkret wissen, welche Heizungsmodernisierungskosten in Ihrem Fall entstehen?

    Dann nutzen Sie unseren Wärmepumpen-Angebotsservice.

    Wir schauen uns Ihre Situation gemeinsam an – verständlich und praxisnah.

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    Barrierefreies Bad mit Zuschuss - So nutzen Sie die neue KfW-Förderung mit PETERS https://peters-heizung.de/news/barrierefreies-bad-mit-zuschuss/ https://peters-heizung.de/news/barrierefreies-bad-mit-zuschuss/#comments Mon, 13 Apr 2026 11:37:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/barrierefreies-bad-mit-zuschuss/ Weiterlesen

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    Barrierefreiheit im Bad ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern vor allem ein Plus an Sicherheit – heute und im Alter. Gleichzeitig stellt sich für viele Eigentümerinnen und Eigentümer die Frage: Wie lässt sich ein Bad sinnvoll umbauen, ohne das Budget zu sprengen? Mit dem KfW-Programm „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (455‑B) stehen seit April 2026 wieder Fördermittel zur Verfügung. Wir von PETERS in Bad Lippspringe begleiten Sie dabei von der ersten Idee bis zur fertigen Badsanierung – und behalten die Förderung direkt mit im Blick.

    Was die neue KfW-Förderung bietet 

    Über das Programm 455‑B unterstützt die KfW den Abbau von Barrieren in bestehenden Wohngebäuden. Gefördert werden private Eigentümerinnen und Eigentümer ebenso wie Mieter, die ihr Zuhause zukunftsfähig machen möchten. Für 2026 stellt der Bund dafür ein Budget von 50 Millionen Euro zur Verfügung, die Zuschüsse werden in der Reihenfolge der eingehenden Anträge vergeben. Wichtig: Ein Rechtsanspruch besteht nicht – wer die Förderung nutzen möchte, sollte frühzeitig planen und den Antrag rechtzeitig stellen.

    Für einzelne Maßnahmen, etwa eine barrierearme Badsanierung, zahlt die KfW einen Zuschuss von 10% der förderfähigen Investitionskosten, maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit. Wird das gesamte Haus auf den Standard „Altersgerechtes Haus“ gebracht, erhöht sich der Zuschuss auf 12,5% und maximal 6.250 Euro pro Wohneinheit. So lassen sich sinnvolle Umbauten im Bad mit einem spürbaren finanziellen Beitrag unterstützen.

    Welche Umbauten werden im Bad gefördert?

    Im Fokus des Programms stehen Maßnahmen, die das Bad sicherer, komfortabler und langfristig nutzbar machen – auch bei eingeschränkter Mobilität. Dazu gehören zum Beispiel eine bodengleiche Dusche statt einer hohen Wanne, gut platzierte Haltegriffe, ein komfortabel nutzbares WC oder ein unterfahrbarer Waschtisch. Auch die Vergrößerung von Bewegungsflächen, rutschhemmende Bodenbeläge oder eine durchdachte Anordnung der Sanitärobjekte können Teil eines förderfähigen Konzepts sein.

    In der Praxis bedeutet das: Wir analysieren zunächst die vorhandene Situation in Ihrem Bad und besprechen mit Ihnen, wie Sie den Raum heute und in Zukunft nutzen möchten. Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Lösung, die Barrierefreiheit, Optik und Budget vereint – und prüfen gleichzeitig, welche Maßnahmen im Rahmen des KfW-Programms berücksichtigt werden können.

    Wir begleiten Sie Schritt für Schritt

    Gemeinsam mit Ihnen klären wir, welche Förderbausteine zu Ihrem Projekt passen – vom reinen Zuschuss für ausgewählte Badmaßnahmen bis hin zur Kombination mit einem Kredit. Neben dem Zuschussprogramm 455‑B gibt es mit dem KfW‑Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ eine zusätzliche Möglichkeit, den Badumbau zu finanzieren. So entsteht ein stimmiges Paket aus Technik, Gestaltung und Finanzierung, das zu Ihrem Zuhause und Ihren Plänen passt.

    Entscheidend für die KfW-Förderung ist die richtige Reihenfolge: Der Förderantrag muss gestellt werden, bevor Liefer- oder Leistungsverträge geschlossen werden. Planungs- und Beratungsleistungen dürfen jedoch bereits vorab erfolgen – genau hier setzen wir mit unserem Vorgehen an.

    Der typische Ablauf mit uns sieht folgendermaßen aus:

    • Wir vereinbaren einen Vor-Ort-Termin und verschaffen uns ein Bild von Ihrem Bad und den baulichen Gegebenheiten
    • Auf Basis Ihrer Wünsche entwickeln wir ein Badkonzept, das Barrierefreiheit, Gestaltung und Budget vereint – inklusive Vorschlägen für passende Produkte und Materialien
    • Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung der Unterlagen für den KfW-Antrag, damit alle relevanten Maßnahmen korrekt erfasst sind
    • Nach Zusage der Förderung koordinieren wir alle Gewerke und sorgen für eine saubere, termingerechte Umsetzung aus einer Hand

    Unser Ziel ist ein Bad, das zu Ihnen passt – funktional, ästhetisch und zukunftssicher. Wenn Sie Ihr Bad in Bad Lippspringe und Umgebung barrierefrei modernisieren möchten oder Fragen zur neuen KfW-Förderung haben, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 05252-4252, per Mail über info@peters-heizung.de oder über unsere Website. 

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    Salzkottener Bautage - Wir sind dabei! https://peters-heizung.de/news/salzkottener-bautage-peters/ https://peters-heizung.de/news/salzkottener-bautage-peters/#comments Mon, 23 Mar 2026 13:45:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/salzkottener-bautage-peters/ Weiterlesen

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    Warum sich ein Besuch lohnt

    Die Salzkottener Bautage bieten, am 28.03.2026 und 29.03.2026 von 10-18 Uhr, einen kompakten Überblick über alles, was rund um Haus, Wohnen, Energie und Modernisierung wichtig ist. Für EigentümerInnen, Bauherren, VermieterInnen und alle, die eine Immobilie planen oder optimieren möchten, ist die Messe die ideale Gelegenheit, Fachwissen direkt aus erster Hand zu bekommen.

    Was Sie bei uns erfahren

    An unserem Messestand erhalten Sie konkrete, verständliche Antworten auf Ihre Fragen zu Themen wie:

    1. Heizungssanierung und Wärmepumpen
    2. Teilbadsanierung oder Komplettbadsanierung
    3. Alles aus einer Hand - was bedeutet das konkret für unsere Kunden?
    4. und vieles mehr...

    Gerne schauen wir gemeinsam mit Ihnen auf konkrete Pläne, Fotos oder Unterlagen (falls Sie diese mitbringen möchten), und geben erste Einschätzungen, welche Schritte sinnvoll und wirtschaftlich sind, oder wir vereinbaren einen vor Ort Termin, um Sie umfassend bei uns, oder bei Ihnen im Hause zu beraten. 

    Messe-Highlights und Einladung

    Der Eintritt zu den Salzkottener Bautagen ist frei – Sie können also ganz unverbindlich vorbeischauen und sich einen Überblick verschaffen. Besonders empfehlenswert ist der Samstagvormittag von 10 bis 12 Uhr: Beim Handwerkerfrühstück kommen Sie unkompliziert mit uns und anderen Fachbetrieben ins Gespräch.

    Kommen Sie gerne an unseren Stand, lernen Sie das Team von PETERS persönlich kennen und erzählen Sie uns, welches Projekt Sie planen – vom kleinen Renovierungsvorhaben bis zur umfassenden Modernisierung. Wir freuen uns darauf, Sie in der Sälzerhalle in Salzkotten zu begrüßen und gemeinsam mit Ihnen die nächsten Schritte für Ihr Zuhause zu entwickeln.

    Fragen im Voraus der Messe?

    Dann rufen Sie uns an unter: 05252-4252 oder nehmen Sie Kontakt über unsere Website auf.

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    Blei im Trinkwasser- Warum JETZT gehandelt werden muss https://peters-heizung.de/news/blei-in-trinkwasserleitungen/ https://peters-heizung.de/news/blei-in-trinkwasserleitungen/#comments Thu, 12 Mar 2026 16:25:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/blei-in-trinkwasserleitungen/ Weiterlesen

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    Warum Blei im Trinkwasser ein Problem ist

    Blei ist ein giftiges Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann und vor allem Nervensystem, Blutbildung und Organe schädigt. Besonders gefährdet sind Schwangere, Ungeborene, Säuglinge und Kleinkinder, weil bereits geringe Mengen die geistige und körperliche Entwicklung beeinträchtigen können.

    Wenn Wasser durch Bleirohre fließt oder längere Zeit darin steht, gehen Bleiionen in das Trinkwasser über. Selbst kurze Teilstücke aus Blei können durch elektrochemische Reaktionen viel Blei abgeben. Die Trinkwasserverordnung begrenzt den Bleigehalt derzeit auf 0,010 mg/l, ab dem 12.01.2028 gilt ein noch strengerer Grenzwert von 0,005 mg/l.. 

    Ursprung: Wie Bleirohre in unsere Häuser kamen

    In vielen Gebäuden, die vor 1973 errichtet wurden, wurden Bleirohre standardmäßig für die Trinkwasserinstallation verwendet, weil das Material leicht formbar, langlebig und einfach zu verarbeiten war. In zahlreichen Altbauten liegen Bleileitungen heute noch in Kellern, Steigleitungen oder einzelnen Wohnungsanschlüssen – oft unbemerkt von Eigentümern und Mietern.

    Erst mit der schrittweisen Absenkung der Grenzwerte wurde klar: Die Einhaltung der Vorgaben ist mit Bleileitungen praktisch nicht möglich, sodass der vollständige Austausch zur gesundheitlich sinnvollen und rechtlich notwendigen Konsequenz wurde. Seit dem 1. Dezember 2013 ist der Grenzwert von 0,010 mg/l verbindlich, was in der Regel nur erreicht werden kann, wenn keine Bleileitungen mehr vorhanden sind.

    Rechtliche Lage und Rolle der SHK-Branche

    Die Trinkwasserverordnung schreibt vor, dass Bleileitungen in Wasserversorgungsanlagen bis zum 12. Januar 2026 ausgetauscht oder stillgelegt werden müssen. Die Pflicht zum Austausch trifft Gebäudeeigentümer sowie – für den Bereich des Hausanschlusses – die örtlichen Wasserversorger. Werden die Pflichten ignoriert, drohen Bußgelder, Haftungsrisiken und unter Umständen Mietminderungen.

    Für Betriebe der SHK Branche gilt eine ausdrückliche Hinweispflicht: Wird bei Wartung oder Sanierung eine Bleileitung entdeckt, müssen die Verantwortlichen auf Austauschpflicht und Gesundheitsgefahren aufmerksam gemacht werden – idealerweise schriftlich dokumentiert. Gleichzeitig erwartet der Markt von SHK Fachbetrieben, dass sie Kunden zu Materialien, Sanierungsstrategien und Fördermöglichkeiten kompetent beraten.

    Lösungen: So gehen wir bei PETERS aus Bad Lippspringe vor 

    Als regionaler SHK Fachbetrieb unterstützen wir Eigentümer Schritt für Schritt auf dem Weg zur bleifreien Trinkwasserinstallation – von der Bestandsaufnahme bis zur Abnahme.

    1. Bestandsaufnahme und Analyse

    • Sichtprüfung der Installation (Keller, Steigleitungen, Wohnungsanschlüsse) mit Fokus auf Baujahr vor 1973 und typische Verlegebereiche von Bleirohren

    • Organisation einer Trinkwasseranalyse bei Verdacht, um den Bleigehalt im Wasser zu bestimmen und die Dringlichkeit der Sanierung einzuordnen

    2. Sanierungsplanung

    • Erstellung eines Sanierungskonzepts mit vollständigem Austausch aller Bleileitungen – Teilstücke aus Blei gelten dabei ebenfalls als kritisch und werden ersetzt

    • Auswahl geeigneter Materialien (z.B. Kupfer, Edelstahl, Mehrschichtverbundrohr) entsprechend Normen, Wasserbeschaffenheit und Gebäudestruktur

    3. Fachgerechter Austausch

    • Demontage und Entsorgung der Bleirohre und Installation neuer Trinkwasserleitungen

    • Spülung, Druckprobe und ggf. erneute Trinkwasseranalyse, um die Einhaltung der Grenzwerte zu überprüfen

    4. Dokumentation und Beratung

    • Schriftliche Dokumentation der durchgeführten Arbeiten als Nachweis gegenüber Behörden, Mietern und Versicherungen

    • Beratung zu richtigem Nutzerverhalten (z.B. Wasser nach längerer Stagnation erst ablaufen lassen) sowie zu künftigen Wartungsintervallen der Trinkwasseranlage (z.B. für Wasserfilter oder Enthärtungsanlagen)

    Fragen, oder Handlungsbedarf erkannt?

    Dann erreichen Sie uns unter 05252-4252 oder über unsere Website. 

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    Erst online, dann auf der Messe: Insights vom Thementag Heizung zur SHK+E ESSEN rund um Wärmepumpe und VDI 2035 https://peters-heizung.de/news/thementag-heizung-waermepumpe-heizungswasser-vdi-2035/ https://peters-heizung.de/news/thementag-heizung-waermepumpe-heizungswasser-vdi-2035/#comments Mon, 23 Feb 2026 00:00:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/thementag-heizung-waermepumpe-heizungswasser-vdi-2035/ Weiterlesen

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    Worum ging es in dem Webinar?

    Bei einem Fach-Webseminar, gemeinsam mit dem Fachverband Sanitär Heizung Klima NRW, ging es für uns ganz praktisch um zwei zentrale Bausteine der Wärmewende im Heizungskeller: moderne Wärmepumpen, die im Gebäude aufgestellt werden, und die richtige Qualität des Heizungswassers nach der Richtlinie VDI 2035. Das Seminar fand im Rahmen des „Thementag Heizung“ von SBZ und IKZ als kompakte Online-Vorbereitung zur Fachmesse SHK+E ESSEN in Essen statt. 

    Wärmepumpe verständlich erklärt

    Im ersten Teil stand die innenaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe im Mittelpunkt: Wir haben besprochen, worauf es bei der Planung und beim Einbau im Gebäude ankommt, welche Anforderungen der Technikraum erfüllen sollte und wie die Wärmepumpe an das bestehende Heizsystem angeschlossen wird. Dabei ging es auch um praktische Fragen wie Schallschutz, Luftführung und Zugänglichkeit für Wartung – also genau die Punkte, die in der täglichen Arbeit auf der Baustelle entscheidend sind. 

    Heizungswasser: Kleine Werte, große Wirkung

    Ein weiterer Schwerpunkt war das Heizungswasser nach VDI 2035: Es muss bestimmte Vorgaben zu Wasserhärte, Salzgehalt und pH-Wert einhalten, damit Leitungen und Geräte nicht durch Kalk oder Korrosion geschädigt werden. Wenn diese Werte nicht passen, sinkt die Effizienz der Anlage, der Energieverbrauch steigt und Bauteile können schneller verschleißen – ein Risiko, das sich mit richtiger Aufbereitung des Heizungswassers vermeiden lässt. 

    Handwerk, das die Wärmewende trägt

    Aus dem Austausch wurde deutlich: Viele Betriebe im SHK-Handwerk wollen aktiv dazu beitragen, Gebäude Schritt für Schritt klimafreundlicher zu machen. Dafür brauchen sie klare Regeln, verständlich aufbereitetes Fachwissen und Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch – genau das bieten Formate wie der „Thementag Heizung“ mit kurzen Theorieblöcken, Praxisbeispielen und direktem Q&A. 

    Ausblick auf die SHK+E Essen

    Die Themen Wärmepumpe im Gebäudeinneren und Heizungswasser nach VDI 2035 werden uns auch auf der SHK+E ESSEN weiter begleiten – dort besteht die Gelegenheit, sie gemeinsam mit Fachbesucherinnen und -besuchern noch tiefer zu beleuchten und individuelle Fragen direkt vor Ort zu besprechen.

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    Ihr SHK-Kundendienst in Bad Lippspringe: Schnelle Hilfe für Heizung, Bad und Haustechnik https://peters-heizung.de/news/peters-kundendienst-haustechnik/ https://peters-heizung.de/news/peters-kundendienst-haustechnik/#comments Tue, 10 Feb 2026 07:31:08 +0000 https://peters-heizung.de/news/peters-kundendienst-haustechnik/ Weiterlesen

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    Wer wir sind: Badgestaltung und Haustechnik seit 1930

    Wir sind ein etablierter Fachbetrieb für Heizung, Badgestaltung und Haustechnik mit Sitz „Am Vorderflöß 27, 33175 Bad Lippspringe“. Seit 1930 begleiten wir Kundinnen und Kunden im Hochstift bei der Modernisierung von Heizungssystemen, sowie der Planung von Bädern und der Umsetzung zeitgemäßer Haustechniklösungen.

    Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand: von der Beratung über die Planung bis zur Ausführung und anschließenden Betreuung. Unser Kundendienst ergänzt die Projektarbeit, indem wir Ihre Anlagen im laufenden Betrieb unterstützen, Wartungen übernehmen und bei Störungen schnell reagieren.

    Was unser Kundendienst für Sie leistet

    Unser Kundendienst konzentriert sich auf die Bereiche Heizung, Haustechnik und die dazugehörige Regelungstechnik. Unser Ziel ist es, Ihre Anlagen zuverlässig, effizient und sicher zu betreiben.

    Typische Aufgaben unseres Kundendienstes sind unter anderem:

    • Störungsbeseitigung an Heizungsanlagen, Brennwertgeräten und moderner Wärmeerzeugung

    • Heizungswartung nach Herstellervorgaben

    • Überprüfung und Einstellung der Regelungstechnik für einen wirtschaftlichen Betrieb

    • Service rund um Warmwasserbereitung und wasserführende Komponenten der Haustechnik

    Wenn es um Lüftungs- und Klimatechnik geht, verstehen wir dies als Teil der Haustechnik. Störungen und Anpassungen in diesem Bereich nehmen wir im Rahmen der haustechnischen Betreuung mit auf, soweit sie zu Ihrem installierten System gehören.

    Warum wir auf Heizungswartung setzen

    Regelmäßige Heizungswartung ist ein Kernbereich unseres Kundendienstes. Moderne Heizungsanlagen und Brennwertgeräte erreichen ihre Lebensdauer und Effizienz nur dann, wenn sie regelmäßig kontrolliert und fachgerecht eingestellt werden.

    Vorteile einer Heizungswartung sind zum Beispiel:

    • Erhöhung der Betriebssicherheit Ihrer Heizungsanlage

    • Verbesserung des Wirkungsgrads und damit geringere Heizkosten

    • Vorbeugung von Störungen durch frühzeitiges Erkennen von Verschleiß

    • Einhaltung von Herstellervorgaben, die häufig für Garantieansprüche relevant sind

    Wir kümmern uns dabei nicht nur um die Reinigung und Sichtprüfung. Auch Einstellungen der Regelung, Sicherheitsfunktionen und gegebenenfalls notwendige Bauteilwechsel prüfen und setzen wir im Rahmen der Wartung um, damit Ihre Anlage im Alltag zuverlässig läuft.

    365 Tage im Jahr für Sie erreichbar

    Ein besonderes Merkmal unseres Betriebs ist unser klar geregelter Notdienst: Unser Kundenservice ist an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Das ist gerade bei Heizungsausfällen, Problemen mit der Warmwasserversorgung oder unerwarteten Störungen entscheidend.

    Über unsere zentrale Telefonnummer 05252 – 4252 erreichen Sie uns und werden bei akuten Fällen direkt an unseren Notdienst weitergeleitet. Ob mitten in der Heizperiode, am Wochenende oder an Feiertagen – Sie wissen, an wen Sie sich wenden können, wenn es dringend ist.

    Weitere Informationen finden Sie hier.



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    District Living 2026 - Wir als Aussteller vor Ort! https://peters-heizung.de/news/district-living-wir-als-aussteller/ https://peters-heizung.de/news/district-living-wir-als-aussteller/#comments Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/district-living-wir-als-aussteller/ Weiterlesen

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    Warum wir auf der District Living sind

    Als regional verwurzelter Familienbetrieb aus Bad Lippspringe mit Schwerpunkt auf Bad, Heizung und Haustechnik ist uns der direkte Austausch vor Ort besonders wichtig. Auf der District Living treffen wir genau die Menschen, die sich für modernes Wohnen, energetische Sanierung und intelligente Haustechnik interessieren – vom Neubau bis zur Sanierung im Bestand.

    Unsere Fachleute zeigen, wie sich Badkomfort, effiziente Wärme, Photovoltaik und Lüftung sinnvoll kombinieren lassen, um Wohnqualität und Energieeffizienz langfristig zu steigern. Gleichzeitig ist die Messe für uns eine Plattform, um neue Trends aufzugreifen und unser Netzwerk mit Partnern, Herstellern und anderen Handwerksbetrieben aus der Region zu stärken.

    Wann finden unsere Fachvorträge statt?

    Die District Living – Leben im Zuhause findet vom 20. bis 22. Februar 2026 im Schützenhof Paderborn statt. An allen drei Messetagen planen wir täglich zwei kompakte Fachvorträge rund um Heizungsmodernisierung, Wärmepumpen, Photovoltaik und Badgestaltung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Genaue Informationen finden Sie unter diesem Link. 

    Der einfache Weg zur Förderung

    Einer der Punkte unserer Messeauftritte ist das Thema Förderungen, denn sie entscheiden oft darüber, wann sich eine Modernisierung rechnet. Für energetische Maßnahmen wie Heizungsoptimierung, Dämmung, neue Fenster oder den Umstieg auf Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen stehen 2026 verschiedene Programme von der KfW zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, in welcher Reihenfolge vorgegangen wird und welche Unterlagen benötigt werden. Anschließend kümmern wir uns um die fachgerechte Durchführung, sowie um die Koordination unterschiedlicher Gewerke.

    Sprechen Sie uns gerne an!

    Wenn Sie Ihr Zuhause modernisieren, Ihre Heizung erneuern oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchten, nutzen Sie die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit unserem Team auf der District Living 2026 in Paderborn. Besuchen Sie uns an unserem Messestand, sprechen Sie unsere Fachleute direkt an und bringen Sie gerne erste Ideen oder Unterlagen mit – wir zeigen Ihnen, welche technischen Möglichkeiten und Förderchancen es für Ihr Zuhause gibt.

    Ihre persönliche Freikarte!

    Ihre kostenlose Freikarte für die District Living erhalten Sie hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den Austausch!

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    Baumesse Paderborn – Wir sind dabei! https://peters-heizung.de/news/baumesse-paderborn-wir-sind-dabei/ https://peters-heizung.de/news/baumesse-paderborn-wir-sind-dabei/#comments Sun, 05 Oct 2025 07:24:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/baumesse-paderborn-wir-sind-dabei/ Weiterlesen

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    Warum wir dort sind?

    Seit 1930 planen und realisieren wir in Bad Lippspringe effiziente Haustechnik und kreative Bäder – koordiniert aus einer Hand, terminsicher und mit klarer Verantwortung für das Ergebnis. Auf der Messe zeigen wir genau diese Systemkompetenz: Wärmepumpe mit PV und Speicher, intelligentes Energiemanagement sowie Badplanung, die sich bereits in 3D und VR erleben lässt.

    Unsere beiden Fachvorträge

    • Heizen mit Wärmepumpen – Optimale Lösungen für Ein- und Zweifamilienhäuser: Samstag, 11.10.2025, 14:00–14:45 Uhr
    • Badsanierung aus einer Hand – Komplettbad oder Teilsanierung: Sonntag, 12.10.2025, 15:00–15:45 Uhr

    Förderung und Umsetzung

    Für erneuerbare Heizsysteme sind hohe Förderquoten möglich; wir klären Voraussetzungen, Reihenfolge und Antragsunterlagen und übernehmen die fachgerechte Umsetzung inklusive Koordination aller Gewerke. Ziel ist ein stimmiges Gesamtsystem aus Wärme, Strom, Speicher und Regelung – langlebig, leise und effizient im Alltag.

    Baumesse Paderborn

    • Datum: 10.–12. Oktober 2025.
    • Öffnungszeiten: Freitag 10:00–18:00, Samstag 10:00–18:00, Sonntag 11:00–18:00.
    • Ort: Schützenhof Paderborn, Schützenplatz 1, 33102 Paderborn.

    Kommen Sie gern auf uns zu!

    Wer Unterlagen vorab senden oder einen festen Beratungsslot auf der Messe vereinbaren möchte, erreicht uns unter 05252 – 4252 oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch und darauf, Projekte präzise zu planen und zuverlässig umzusetzen

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    Wir starten in die ÖKOPROFIT®-Zertifizierung 2025/2026 https://peters-heizung.de/news/wir-starten-in-die-oekoprofit-zertifizierung-2025-2026/ https://peters-heizung.de/news/wir-starten-in-die-oekoprofit-zertifizierung-2025-2026/#comments Sat, 06 Sep 2025 09:30:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/wir-starten-in-die-oekoprofit-zertifizierung-2025-2026/ Weiterlesen

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    Seit 50 Jahren installieren wir Wärmepumpen und leisten damit gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Doch uns ist klar: Nachhaltigkeit endet nicht beim Produkt – sie beginnt im eigenen Unternehmen.

    Darum nehmen wir an der ÖKOPROFIT®-Zertifizierung im Kreis Paderborn teil. Das Programm unterstützt uns dabei, unsere internen Abläufe noch umweltfreundlicher und ressourcenschonender zu gestalten. Über Workshops, Beratung und Erfahrungsaustausch entwickeln wir konkrete Maßnahmen, die sowohl die Umwelt entlasten als auch wirtschaftliche Vorteile schaffen.

    Die Zertifizierung läuft von August 2025 bis Ende 2026 und endet mit der Auszeichnung als ÖKOPROFIT®-Unternehmen. Damit möchten wir zeigen: Wir verbinden Klimaschutz bei unseren Kunden mit aktiver Verantwortung in unserem eigenen Betrieb. Über den Fortschritt werden wir euch regelmäßig auf dem Laufenden halten.

    Oekoprofit Logo RGB Kreis Paderborn 2025 26 scaled


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    Wichtige Änderungen bei der Heizungsförderung 2025 https://peters-heizung.de/news/wichtige-aenderungen-bei-der-heizungsfoerderung-2025/ https://peters-heizung.de/news/wichtige-aenderungen-bei-der-heizungsfoerderung-2025/#comments Thu, 10 Apr 2025 12:30:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/wichtige-aenderungen-bei-der-heizungsfoerderung-2025/ Weiterlesen

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    Die Heizungsförderung steht vor bedeutenden Veränderungen. Aktuell können Hausbesitzer noch von Förderungen bis zu 70% profitieren, doch die politische Unsicherheit nach den Neuwahlen könnte zu Anpassungen führen.

    Aktuelle Fördersituation

    Die Grundförderung beträgt derzeit 30% der Investitionskosten. Durch verschiedene Boni kann die Gesamtförderung auf bis zu 70% steigen:

    • Klimageschwindigkeitsbonus: 20%
    • Einkommensbonus: 30% (bei Einkommen unter 40.000 €)
    • Zusätzliche Boni für spezielle Technologien

    Was könnte sich ändern?

    Der Bundeshaushalt 2025 ist noch nicht beschlossen. Experten diskutieren über mögliche:

    • Kürzungen der Förderprogramme
    • Anpassungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)
    • Veränderungen bei den Bonusregelungen

    Unsere Fachvorträge:

    • Wann: 10. April 2025, 18:30 Uhr
    • Wo: Am Vörderflöß 27, Bad Lippspringe


    • Wann: 29. April 2025, 18:30 Uhr
    • Wo: Kurgastzentrum, Horn-Bad Meinberg


    • Wann: 05. Mai 2025, 18:30 Uhr
    • Wo: Hotel am Park, Bad Driburg


    • Wann: 06. Mai 2025, 18:30 Uhr
    • Wo: Käsemuseum, Nieheim

    Was erwartet Sie?

    • Detaillierte Informationen zu aktuellen Fördermöglichkeiten
    • Einblick in zukunftssichere Heiztechnologien
    • Individuelle Beratung zu Ihrer Situation

    Jetzt handeln!

    Sichern Sie sich noch die attraktiven Förderungen für Ihre Heizungsmodernisierung. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt.

    Melden Sie sich jetzt an: Direkt zur Anmeldung

    Foto: Stiebel Eltron

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    Funktionalität und Stil für Ihr neues Bad https://peters-heizung.de/news/funktionalitaet-und-stil-fuer-ihr-neues-bad/ https://peters-heizung.de/news/funktionalitaet-und-stil-fuer-ihr-neues-bad/#comments Thu, 06 Mar 2025 09:00:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/funktionalitaet-und-stil-fuer-ihr-neues-bad/ Weiterlesen

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    Ein modernes Badezimmer vereint heute ästhetische Ansprüche mit cleverer Funktionalität – egal, ob Sie sich für eine Teilmodernisierung oder Komplettsanierung entscheiden. Die optimale Raumausnutzung, langlebige Materialien und durchdachte Details prägen dabei hochwertige Lösungen, die sich an den Bedürfnissen des täglichen Gebrauchs orientieren.

    Aktuelle Herausforderungen bei der Badsanierung

    Veraltete Grundrisse, ineffiziente Nassbereiche oder mangelnde Stauraumkonzepte mindern den Komfort vieler Bestandsbäder. Eine zielgerichtete Sanierung schafft nicht nur zeitgemäße Nutzungsqualität, sondern erhöht durch smarte Planung auch den langfristigen Werterhalt Ihrer Immobilie.

    Zwei Sanierungsansätze im Praxischeck

    1. Duschsanierung: Gezieltes Teilupdate

    Anwendungsfall: In einem typischen Einfamilienhaus der 90er-Jahre ersetzten wir eine ungenutzte Badewanne durch eine 1,20 m x 1,20 m große Duschfläche mit schlanken Glasabtrennungen und rutschhemmendem Oberflächen.

    Kernvorteile:

    • Praktische Umgestaltung unter Beibehaltung der Grundsubstanz
    • Hygienische Oberflächen mit pflegeleichter Beschichtung
    • Individuelle Anpassung von Lichtführung und Armaturenhöhe

    Vergleichbar mit einem maßgeschneiderten Einbaumöbel – passgenau in bestehende Strukturen integriert.

    2. Komplettsanierung: Zukunftssichere Gesamtlösung

    Projektbeispiel: Für eine Eigentümergemeinschaft realisierten wir eine barrierefreie Badmodernisierung mit wasserdichter Trockenbaukonstruktion, schallgedämmten Leitungen und modularer Beleuchtungssteuerung.

    Leistungsspektrum in drei Phasen:

    Phase 1: Planung

    • 3D-Visualisierung zur Darstellung des Raumkonzepts
    • Materialberatung unter Berücksichtigung von Budget und Langlebigkeit
    • Technische Prüfung der bestehenden Installationen

    Phase 2: Umsetzung

    • Gewerke-Koordination für reibungslose Abläufe zwischen Fliesenlegern, Sanitärinstallateuren und Elektrikern
    • Qualitätssicherung durch regelmäßige Baustellenchecks
    • Transparente Kommunikation via digitalem Bautagebuch mit Foto-Updates

    Phase 3: Finalisierung

    • Schlussreinigung mit professioneller Oberflächenpflege
    • Übergabeprotokoll mit Funktionsprüfung aller Installationen
    • Garantievereinbarung für alle verbauten Komponenten

    Warum Komplettlösungen überzeugen

    • Vermeidung versteckter Folgekosten durch Gewerkeabstimmung
    • Einheitliche Qualitätsstandards bei Materialübergängen
    • Zentraler Ansprechpartner für Garantiefragen

    Ihr Sanierungsfahrplan

    Ob punktuelle Optimierung oder Rundumerneuerung – unser Planungsteam entwickelt passgenaue Konzepte für kleine, mittelgroße und auch große Budgets.

    Praxiswissen live: Fachvortrag zur Badsanierung

    Erfahren Sie am 13. März 2025 um 18:00 Uhr in unserem Showroom, wie Sie:

    • Budgetgrenzen mit schlauer Planung einhalten
    • Standardlösungen durch gezielte Upgrades aufwerten
    • Verlässlichkeit in der Planung und Ausführung erhalten

    Veranstaltungsdetails: Hier geht es zur Anmeldung

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    Modernisieren Sie Ihr Bad barrierefrei: KfW bietet einen Zuschuss bis zu 2.500 € https://peters-heizung.de/news/modernisieren-sie-ihr-bad-barrierefrei-kfw-bietet-zinsguenstige-darlehen-statt-zuschuesse/ https://peters-heizung.de/news/modernisieren-sie-ihr-bad-barrierefrei-kfw-bietet-zinsguenstige-darlehen-statt-zuschuesse/#comments Thu, 21 Mar 2024 08:00:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/modernisieren-sie-ihr-bad-barrierefrei-kfw-bietet-zinsguenstige-darlehen-statt-zuschuesse/ Weiterlesen

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    Wenn Sie Ihr Badezimmer umgestalten möchten, um es altersgerecht anzupassen und Barrieren zu reduzieren, gibt es gute Nachrichten: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet einen Zuschuss von bis zu 2.500 € an, um Ihren Wunsch zu erfüllen.

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    Die KfW ist eine staatliche Bank, die verschiedene Förderprogramme für Privatpersonen und Unternehmen anbietet. Eines dieser Programme richtet sich speziell an den altersgerechten Umbau von bestehenden Immobilien, zu dem auch die barrierefreie Neugestaltung eines Badezimmers zählt.

    Um nähere Informationen zu erhalten oder Ihren Antrag einzureichen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden. Wir stehen Ihnen zur Verfügung, um Ihnen bei der Beantragung des Darlehens und der Planung Ihrer Badezimmermodernisierung zu helfen. Über das untenstehende Kontaktformular können Sie mit uns in Verbindung treten und alle erforderlichen Informationen erhalten. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, die offizielle Homepage der KfW zu besuchen, um weitere Details zu den Förderprodukten und den genauen Anforderungen des Programms zu erfahren. Unter dem folgenden Link finden Sie alle relevanten Informationen:

    KfW

    Barrierefreiheit im Bad ist nicht nur ein Gewinn an Lebensqualität, sondern kann auch den Wert Ihrer Immobilie steigern. Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich noch heute über die Möglichkeiten, die Ihnen die KfW mit ihren zinsgünstigen Darlehen bietet. Wir unterstützen Sie gerne auf dem Weg zu einem modernen und barrierefreien Badezimmer, das Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. www.kfw.de

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    Das neue Heizungsgesetz: Infovorträge für alle Heizungsbesitzer https://peters-heizung.de/news/das-neue-heizungsgesetz-infovortraege-fuer-alle-heizungsbesitzer/ https://peters-heizung.de/news/das-neue-heizungsgesetz-infovortraege-fuer-alle-heizungsbesitzer/#comments Mon, 20 Nov 2023 08:00:00 +0000 https://peters-heizung.de/news/das-neue-heizungsgesetz-infovortraege-fuer-alle-heizungsbesitzer/ Weiterlesen

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    Unsere Spezialisten informieren Sie persönlich über die neuen Vorgaben und Möglichkeiten. Wir beantworten Ihre Fragen zur Förderung und helfen Ihnen, die für Sie beste Lösung zu finden. Auf unseren Infotagen am 01. und 02. Dezember in unserem 3D Bad Kino.

    Mehr dazu auf dieser Seite: https://www.peters-heizung.de/infotage/

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